Museum Deutsche Einheit

Bad Bodenteich


Geführte Motorradtouren

 

Speziell für Motorradgruppen haben wir einige sehr interessante Touren durch den ehemaligen Grenzabschnitt der BGS-Abteilung II/6 Bodenteich ausgearbeitet.

 

Unter Führung eines ehem. BGS-Beamten werden zahlreiche Stationen, Objekte und Einrichtungen der damaligen Grenzorgane der DDR angefahren und Erläuterungen gegeben.  

 

Dauer:                     Ca. 2 -3 Stunden

Streckenlänge:    Ca. 70-100 km

 

 

Wichtige Hinweise:

Es handelt sich um ein unentgeltliches und rein privates Tourenangebot, das nicht als "Veranstaltung" im Sinne des Veranstaltungsrechts zu verstehen ist. Sonderrechte für die Nutzung öffentlicher Verkehrsflächen etc. bestehen nicht. Die gesetzlichen Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) sind deshalb von jedem Teilnehmer eigenverantwortlich einzuhalten - ebenso sonstige gesetzliche Bestimmungen (z.B. Eigentumsrecht etc.). Ein Anspruch auf Durchführung kann aus einer Anmeldung bzw. Terminvereinbarung nicht hergeleitet werden. Die Teilnehmer/innen stellen den Tourguide vor Fahrtantritt ausdrücklich von Haftungsansprüchen im Zusammenhang mit der Tour frei. Aus organisatorischen Gründen möchten wir die Teilnehmerzahl auf 6 - 12 Motorrädern begrenzen.

 

Bitte teilen Sie uns Ihre Terminvorstellungen bzw. Terminwünsche über den Button "Kontakte" mit. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.


Die Motorradfreunde Faßberg (MOFFAS) haben sich - nach einer Besichtigung des Museums Deutsche Einheit - im Rahmen einer geführten Tagestour im ehemaligen Grenzgebiet zur DDR - auch einige noch vorhandene Teile der umfangreichen Grenzsperranlagen des DDR-Regimes angeschaut. Vom Grenzpfad Waddekath bei Wittingen ging es weiter in südliche Richtung nach Böckwitz/Zicherie (geteiltes Dorf), Kaiserwinkel, bei Rühen über den Mittellandkanal (ehemalige Kanal-Grenzkontrollstelle) bis nach Oebisfelde (ehem. Interzonenbahnhof). Von dort aus wurde die Tour bis zum ehemaligen Braunkohleabbaugebiet bei Helmstedt (Grenze verlief durch das Tagebaugebiet) bis zum Grenzdenkmal Hötensleben fortgesetzt.